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Wissenswertes zum Wasser

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AQUENY Weiss was zu tun ist
Allein die Weltmeere bedecken mehr als 70 % der gesamten Erdoberfläche (ca. 361 Mio km²). Fasst man alle Salzwasservorkommen, mit einem Salzgehalt (Salinität) von >1%   (1%=10g/Liter Salzgehalt) zusammen, ergibt dies die unvorstellbare Wassermenge von 1,4 Milliarden km³ und damit ca. 97 % aller weltweiten Wassermengen. Wasser mit einem geringeren Salzgehalt als 1 % wird als Brackwasser bezeichnet. Die heute korrekte Bezeichnung des Salzgehaltes lautet:  PSU (Practical Salinity Units).
Unabhängig vom Aggregatzustand (flüssig, fest oder gasförmig) sind weniger als 3 % aller Wasservorkommen mit einem Salzgehalt unter 0,1 % oder als völlig kochsalzfreies Süßwasser nutzbar. Auch Eis ist Süßwasser und stellt mit 75 % den größten Teil der Süßwasservorkommen.

Das zu Eis gefrorene Süßwasser sammelt sich in verschiedenen Gletscherarten sowie schneebedeckten Gebirgsregionen und in den Polarzonen. Nur noch etwa 10% der Erdoberfläche (15.000.000 km²) werden von Gletschereis bedeckt. Würden alle Gletscher samt Polen abschmelzen, könnte sich der Meeresspiegel weltweit dramatisch anheben und zu unvorstellbaren Verwerfungen führen.Daneben gibt es verfügbare (nicht in Pflanzen gebundene), flüssige Süßwasservorkommen in natürlichen und künstlichen Gewässern,  in Bächen, Flüssen und Seen. Auch das im Wasserkreislauf verdunstete Wasser in der Atmosphäre und in Bodenfeuchten mit Niederschlägen (Regen, Schnee)  zählen zu den Süßwasservorkommen.
Obwohl auch Menschen (zu 65%), Tiere und Pflanzen (bis zu 90%), also zum Großteil aus Wasser bestehen, ist der Gesamtanteil in der Süßwasserbilanz nur marginal. Außerdem sind diese theoretischen Mengen nicht als nutzbare Süßwasserquelle verwendbar. Weit weniger als 1 % der Süßwassermengen entfallen auf Grundwasservorkommen.
Die Nutzung von Salzwasser als Trinkwasser ist nur durch enormen technischen Aufwand und mit hohem Energieeinsatz z.B. mittels Umkehrosmose (RO-Anlagen) möglich.
Wasser ist an jedem Ort verschieden und hat jeweils eine eigene Charakteristik. In manchen Gegenden ist das Wasser "HART", was bedeutet, dass manche Inhaltsstoffe ausfallen und zu Verkrustungen führen können. An anderen Orten ist das Wasser eher "WEICH" und neigt zu Korrosionen im Anlagen- und Leitungssystem. Dagegen finden sich in jedem Wasser mehr oder minder hohe Keimbelastungen, die in kolonienbildenden Einheiten (KBE) gemessen werden.

Bei allen Unterschieden ist Wasser in einem Punkt immer gleich. Es kann wie alle Lebensmittel verderben. Daher ist ein richtiger Umgang mit diesem wertvollen Stoff sehr wichtig.

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